
Die Band:
Katrin Scherer – Alt-, Baritonsaxophon, Melodica, Glockenspiel
Sven Decker – Tenorsaxophon, Bassklarinette
Bernd Oezsevim – Schlagzeug
frisch, unkonventionell, kompromisslos, am Puls der Zeit
Das ist "Ohne 4 gespielt drei".
Mit 2 Saxophonen/Klarinetten und Schlagzeug erzeugen Katrin, Sven und Bernd Klänge, Grooves und Kollagen, die ungefiltert und frontal den zeitgenössischen Jazz aktuell repräsentieren.
Straff durchgetüftelte Kompositionen in rauem Soundgewand und ökonomisches Zusammenspiel knüpfen einen Teppich aus Klangfarben und bieten Raum für facettenreiche Improvisationen fernab jeglichen kommerziellen Kalküls und Epigonentums.
Das Trio präsentierte seit der Gründung 2003 seine eigenständige Musik in zahlreichen Konzerten auf nationalen und internationalen Bühnen. Nach „Debut“ und „A40“ folgt nun die neue CD "Time Trial".
Intimer, kammermusikalischer, fesselnder und kraftvoll zupackender Triojazz mit Saxophonen und Schlagzeug sorgen für ein abwechslungsreiches Konzerterlebnis.
Die neue CD:

VÖ März 2012
Ohne 4 gespielt drei: Time Trial
Katrin Scherer - Alt-, Baritonsaxophon, Melodica, Glockenspiel, Komposition
Sven Decker - Tenorsaxophon, Bassklarinette, Melodica, Komposition
Bernd Oezsevim - Schlagzeug
aufgenommen am 31.10. und 01.11.2011 von Markus Braun
gemischt und gemastert im November 2011 von Markus Braun
Fotos: Matthias Goebel
Design: Katrin Scherer
c+p 2011
Bernd Oezsevim wurde1980 im Saarland geboren und lebte von 2002-2008 im Ruhrgebiet wo er ein Jazzstudium an der Folkwang Hochschule absolvierte. Er spielte in Orchestern, Big Bands und verschiedenen Combo-Formationen, stilistisch von Funk, Rock, Reggae bis hin zu Free Jazz und Improvisierter Musik. Des Weiteren war er auch Teil verschiedenster Theater- und Tanzproduktionen im In- und Ausland. Er ist Preisträger bei "Jugend musiziert", beim "Europäischen Nachwuchsdrummer" 1996 in Koblenz und Bundespreisträger bei "Jugend jazzt" 2000 in Erfurt sowie mehrerer Solistenpreise.
Konzertreisen u.a. nach London, Paris, Rom, Budapest, Prag, Toskana, USA, Warschau, Istanbul usw. Gewann den JazzWerkRuhrPreis insgesamt viermal, mit den Bands Invisible Change, Ohne 4 gespielt drei, Matovs Garage und dem Zodiak Trio, das auch beim Neuen Deutschen Jazzpreis 2011 in Mannheim einen 2. Platz erreichte. Seit 2010 lebt und arbeitet der Musiker in Berlin.
http://www.myspace.com/berndoezsevim
“… decken eine breite Palette aktueller Musik zwischen sperrigen Free- Experimenten und rauschhafter Melodik ab.
reif !“
(Martin Laurentius, Jazzthing )
“… intelligente Musik mit Pfiff und Biss… keine Gimmicks, keine Vordergründigkeiten, sondern mitreißende Grooves und abwechslungsreiche Powerfahrten auf der Überholspur, manchmal schier halsbrecherische Wendemanöver….””… spannend!“
(Tobias Böcker, Jazzpodium)
„ Eine Hommage an die Hauptschlagader des Ruhrgebiets“ stellt A40, die neue Scheibe des Jazz- Trios Ohne 4 gespielt drei dar…Mit Schlagzeug, Perkussion und Saxophonen schafft das bereits mehrfach honorierte Trio abwechslungsreiche Grooves und Kollagen, die den aktuellen Jazz repräsentieren und gleichzeitg in die Zukunft weisen…“
(coolibri)
“…Ein höchst ungewöhnliches Projekt mit ebensolchem Namen…Musikalisch wird der aufgeschlossene Kenner mit zeitgenössischem Jazz in rauem Soundgewand und ausschließlich aus eigener Feder verwöhnt…”
… expressiven Bläserduette, mal komplex ausgetüftelt, mal improvisiert, wobei sich Konstruktion und Spontaneität trefflich ergänzen…”
… wachsen originelle Musikcollagen, die bei aller kniffligen Verquertheit durch Emotionalität und Groove ansprechen…”
(Stefan Uhrmacher, SZ)
“…Frisch!… Hektisch, quirlig und hibbelig klingt ihre Musik… vertrackte, collagenartige Stücke, frech, schräg und voller Brüche…”
(Dr. Berthold Klostermann, Fono Forum)
„… durch ein Universum voller Klänge, Grooves und Collagen, die den Hörer nur selten Atem holen lässt…”
(jazzthetik)
“…hinreißend sensibler Fluss packend ausgestalteter Ideen…wilde Impro- Künste mit schönen Melodien zum stimmigen Gesamtbild…”
(Sven Thielmann, WAZ)
„...O4G3 spielen, was sie wollen, und sie haben Humor...die Musik steckt voller Witz, der kein feistes Schenkelklatschen auslöst, sondern schnell, hell und klar ist. Kurz: Die Verweigerung jazzidiomatischer Kategorisierbarkeit gelingt O4G3 in voller Pracht...“
(Rolf Thomas Jazzthetik)
„...Alle nur denkbaren Konstellationen von Saxofonen und Klarinetten sorgen für bunte Abwechslung: Dabei keimt intimer Bläsergesang, röhren brünftige Trichter, perlen virtuose Tonfolgen, purzeln Stolpertakte...quicklebendiges Miteinander zwischen schrägem Neutönertum und Wohlklang...“
(Stefan Uhrmacher, Saarbrücker Zeitung)
„...mit fordernden Klangcollagen, krummen Taktspielereien und einem bissigen musikalischen Humor trieben Katrin Scherer, Sven Decker und Bernd Oezsevim dem Jazz jeglichen Staub aus den Rillen....
(Westfälische Rundschau)
...Klang-Alchimisten sind diese drei Jazzer, ständig auf der Suche nach neuen Tönen in ihren Collagen aus Punk, wilden, expressiven Improvisationen und sanften Balladenmelodien...Es sind die federnden, oft krummen Rhythmen und die komplexen Harmonien, die, von einer zudem ungewöhnlichen Instrumentenkombination gespielt, einen Sog erzeugen, der einen packt...
(Ruhr Nachrichten)
„... Das Trio zählt zweifelsohne zu den frischesten, frechsten und ungewöhnlichsten Formationen...tough geschnittene Collagen...herbe Dissonanzen schneiden schrullige Polkaseeligkeit, erdige Grooves treffen auf kantige Bläserlinien...“
(K.West)


